Die Görlitzer Altstadt-Görlitz wird 1701 erstmalig Urkundlich erwähnt. In der Urkunde schenkte Kaiser Heinrich IV  die bei  dem Dorf -Villa Gorlec- gelegenen aus seinen Besitztümern stammenden  acht Königshufen  dem Domkapitel zu Meißen . Mitte des 13. Jahrhunderts entstanden die Anfänge der heutigen Altstadt. Die Stadt war umgeben  von einer Wehranlage sie bestand aus einer Stadtmauer und 20 Wachtürmen der Kaisertrutz kam Ende des 15.Jahunders dazu. Durch Brände im Mittelalter wurden viele Gebäude und auch Teile der Peterskirche  zerstört. Görlitz wuchs zu einer reichen Handelstadt heran was anhand der Bauten aus der Zeit des(r) Renaissance, Barock, Gotik, zu sehen ist. Dem glücklichen Umstand sei Dank das Görlitz im 2.Weltkrieg fast unversehrt geblieben ist und somit das Stadtbild noch Heute vollständig (fast) erhalten ist.

Leider wurde in den 80igern Jahren begonnen Teile der Altstadt (Helle Gasse Bütnerstraße - Langenstraße )und in dem Bereichen der Mittelstadt (Heilige Grab Straße Hohe Straße) sowie (Brunnenstraße -Teichstraße) ganze Wohnviertel dem Erdboden gleich zu machen. Damit dürften einige Historisch Wertvolle Häuser vor allen in der Altstadt für immer verloren gegangen sein Von diesem Schicksal ist zum Glück der untere Teil der Heiligen Grabstraße, gegenüber dem Heiligen Grab ( nach dem Zusammenbruch der DDR) verschont geblieben. Wer weiß was sonst von Görlitz noch übrig geblieben wäre. 

 

 
 
 Flüsterbogen Eingang Flüsterbogen

 

 
 
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                                     Görlitzer Rathaus

Das Görlitzer Rathaus wurde 1369 das erste Mal ein Ort der städtischen Verwaltung, Macht und Gerichtsbarkeit. Im Jahre 1524  bekam der Rathausturm eine mit zwei Ziffernblättern versehene Uhr die auf der unteren dir Zeit und mit der oberen die Mondfasen anzeigt Diese  wurde zur einer zwölfstündigen Uhr von Bartholomäus Scultetus ungebaut  Die Verkündungskanzel ohne dem Standbild der Justitia wurde zwischen 1537-38 von Wendel Roskopf dem Älteren geschaffen das Standbild kam 1591 dazu und drückte die hohe Gerichtsbarkeit des Rates aus. Das Wappenrelief des Königs Mattias von Ungern und Böhmen weist auf die Landeszugehörigkeit zu der Oberlausitz  hin Die unten gezeigten Wappen sind an dem Erweiterungsbau der 1903 fertig gestellt wurde und zeigt die Mitgliedsstädte des Sechsstädtebundes an . Der Anbau wurde im Neorenaissance Stiel von Architekt J. Kröger ausgeführt.


                   
 
 
Der Zwinger  
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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