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| 05.04.2008

1939 entstand im Nördlichen Umland von Görlitz die Siedlung Königshufen die sich zu Zeiten der DDR zu der größten Plattenbausiedlung (ca. 6000 Wohneinheiten)neben Weinhübel und Rauschwalde entwickeln sollte. Da die Altstadt und die Mittelstadt immer mehr dem Verfall preisgeben wurden waren diese Wohnungen sehr begehrt. Neben dem Komfort wie fließend Warmes  Wasser und Zentralheizung wahren die Einkaufsmöglichkeiten und die Infrastruktur wie Schulen und Kindergärten  in ausreichender Menge vorhanden. Bis zur Wende entstand somit der dichtbesiedelste Stadtteil von Görlitz was zur Konsequenz hatte das die Innenstadt immer mehr einer Geisterstadt ähnelte.

Dadurch das viele Görlitzer nach der Wende abwanderten  und die Innen.- und Altstadt  wieder zum Leben erweckt wurde, sind wie in Weinhübel die Wohnungen zu viel und werden abgerissen und der verbleibende Teil modernisiert.

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