Der Stadtteil Görlitz Weinhübel

Der Stadtteil Weinhübel wird  erstmalig 1305 im Stadtbuch als Posottendorf--Leschwitz Urkundlich erwähnt.

Die Besiedlung reicht bis in die jüngere Steinzeit zurück. Die Besiedlung kann auf die Bronzezeit zurück datiert werden dies belegen Funde aus dem Jahr 1930

Im Jahr 1936 wurde der Ort von den Nationalsozialisten in Weinhübel eingedeutscht. Im Frühjahr 1933 entstand im Östlichen Ortsteil das Kz Leschwitz das aber im

Nach den Ende des zweiten Weltkrieg  wurde der Ort wie die Stadt Görlitz geteilt der Polnische Teil wurde  als Lasowice umbenannt. Der Deutsche Teil wurde von der Stadt Görlitz 1949 als Weinhübel eingemeindet. Durch den Wohnungsbau in der DDR wurde der Ort mit Plattenbauten sehr intensiv bebaut. Der Originale Scharm des Ortes ist  in Richtung Zittau fahrend auf der linken Seite noch zusehen ist dort befindet sich auch noch die evangelischen Auferstehungskirche.

Nach der Wende wird Weinhübel wie auch Königshufen konsequent zurückgebaut und die noch verbleibenden Blöcke werden bzw. sind modernisiert worden

img_1290 img_1292 img_1293 img_1294 img_1296
IMG_1290.JPG
 
IMG_1292.JPG
 
IMG_1293.JPG
 
IMG_1294.JPG
 
IMG_1296.JPG
 
img_1278 img_1279 img_1280 img_1283 img_1288
IMG_1278.JPG
 
IMG_1279.JPG
 
IMG_1280.JPG
 
IMG_1283.JPG
 
IMG_1288.JPG
 

 

zurück 

© 2007-2008 www.goerlitzfan.com www.görlitzfan.de Reichstein Uwe